Volksinitiative «Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit»
Unsere Bevölkerung hat Anrecht auf eine bestmögliche medizinische Versorgung. Der akute und ansteigende Medikamentenmangel in der Schweiz macht das jedoch zunehmend schwieriger. Aktuell fehlen in der Schweiz weit über 600 Medikamentenpackungen.
Der Bundesrat will die Versorgung mit Medikamenten mit einem umfassenden Ansatz stärken und hat der Volksinitiative „Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit“ einen direkten Gegenvorschlag vorgelegt. An seiner Sitzung vom 20. März 2026 hat er die entsprechende Botschaft verabschiedet und dem Parlament überwiesen.
Das Initiativkomitee der Volksinitiative „Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit“ – zu dem auch die vips gehört – begrüsst den Entscheid des Bundesrates, einen direkten Gegenvorschlag zur Initiative in die parlamentarische Beratung zu geben, weil er damit zum Ausdruck bringt, dass er das Thema für wichtig erachtet. Erfreulich auch, dass der Bundesrat gleichzeitig bereits erste konkrete Massnahmen verabschiedet hat und damit Bereitschaft zur raschen Umsetzung zeigt.
Das Initiativkomitee wird sich nun eingehend mit der Botschaft und den beschlossenen Massnahmen befassen. Es wird sich konstruktiv und mit klaren Erwartungen in die parlamentarische Beratung einbringen und dabei insbesondere auf die Umsetzung der Kernforderungen der Initiative achten.
Weitere Informationen dazu finden sich in der am Freitag, 20. März 2026, lancierten Medienmitteilung des Initiativkomitees.
Hier geht’s zur Mitteilung des Bundesrates.
Und hier zu weiterführenden Informationen auf der Website des Bundes.
Das Thema wurde am Wochenende breit in den Medien aufgenommen. Stellvertretend für die zahlreichen Artikel hier der Bericht aus der Schweiz am Wochenende (CH Media).
Für Fragen steht Ihnen vips Geschäftsführer Ernst Niemack, Mitglied des Initiativkomitees der Volksinitiative „Ja zur medizinischen Versorgungssicherheit“, gerne zur Verfügung.


