Die vips stellt sich den Fragen des Kassensturz zum Thema Medikamentenverschwendung

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Die SRF Konsumentensendung «Kassensturz» konfrontiert die Pharmaindustrie und Zulassungsbehörden mit dem Fakt, dass jedes Jahr in der Schweiz 5000 Tonnen Medikamente vernichtet werden.

vips Geschäftsführer Ernst Niemack stellt sich den Fragen und bringt einige starke Botschaften.

  • Die Packungsgrössen werden aufgrund der Indikationen und Therapieansätze definiert.
  • Medikamente können für verschiedene Indikationen eingesetzt werden und dementsprechend sind auch die Dosierungen ausgerichtet.
  • Die Pharmabranche hat einen Versorgungsauftrag im Land und den wollen wir mit unseren hochwertigen Produkten wahrnehmen.
  • Wir haben ein Interesse daran, dass der Markt versorgt ist, und zwar mit sicheren Produkten. Bei einem Einkauf im Ausland ist der Sicherheitsaspekt nicht gewährleistet.
  • Die Marge in der Grundversorgung ist so minimal, dass man eher schauen muss, dass man die Produkte noch auf dem Markt halten kann. Und zwar in den Formen, die vom BAG für zweckmässig beurteilt wurden.
  • Die Zweckmässigkeit wird gemeinsam mit der Wirksamkeit und der Wirtschaftlichkeit vom BAG geprüft, um zu entscheiden, ob eine medizinische Leistung oder ein Medikament von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) übernommen werden soll.

Hier geht’s zur ganzen Sendung und hier zum Interview mit Ernst Niemack. 

Mit diesem neuerlichen publikumswirksamen Auftritt zeigen wir einmal mehr, dass wir uns auch vor unbequemen Themen und Fragen nicht scheuen und zur Stelle sind, wenn es um prägnante und klare Botschaften und das Transportieren unserer zentralen Anliegen geht.