Kalte Dusche für die Schweiz durch US Zoll Hammer – vips äussert sich in Le Temps zum Thema

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Die US-Regierung will künftig Einfuhrzölle von 39 Prozent auf Importe von Schweizer Waren erheben. Die Schweiz wird damit mit einem der weltweit höchsten Zollsätze überhaupt von US-Präsident Donald Trump abgestraft. Das ist höher als der vom Bund erwartetet Worst Case und schlicht eine Ohrfeige für die Schweizer Exportwirtschaft.

Zur Stunde ist noch offen, wie es um die Ausnahme für die Pharmaindustrie aussieht. Bisher sind pharmazeutische Produkte von Trumps Importabgaben befreit. Doch der US-Präsident hat schon mehrfach angekündigt, dies zu ändern. Und die Tatsache, dass er nun direkt bei den weltweit grössten Pharmaunternehmen, darunter Novartis und Roche, interveniert hat, damit die Arzneimittelpreise in den Vereinigten Staaten erheblich gesenkt werden, lässt nichts Gutes erahnen.

Diese Tage sind die Zeitungen voll mit Berichten zu Trumps Zoll Politik. Bei der ganzen Diskussion stehen die beiden Pharma Giganten Roche und Novartis im Fokus.

Nichtsdestotrotz ist der Wirtschaftsredaktor der Westschweizer Tageszeitung Le Temps, Etienne Meyer-Vacherand, am Morgen des Schweizer Nationalfeiertages auf uns zugekommen für ein vips Statement zu den neusten Entwicklungen im Trumpschen Zoll Drama. Und – innerhalb weniger Stunden hatte er am selben Tag am 1. August 2025 unsere Stellungnahme in seiner Mailbox mit dem Resultat, dass am Samstag, 2. August 2025, sowohl im Print als auch online der Artikel erschienen ist mit zwei starken Botschaften von uns – in den Worten von vips Geschäftsführer Ernst Niemack.

Sie finden hier die Online Fassung des Artikels und hier den Original Druckabzug des Print Beitrages (bitte runterscrollen).

Einmal mehr erhielten wir durch einen wichtigen Medienkontakt die Gelegenheit, unsere Stimme zu einem höchst relevanten Thema zu erheben.