SGK-N spricht sich für Kostenfolgemodelle aus – intelligente Umsetzung ist gefragt!
National- und Ständerat beugen sich aktuell über das zweite Paket mit Massnahmen zur Kostendämpfung, mit welchem der Bundesrat Einsparpotenzial im Gesundheitswesen nutzen will. Am 17. / 18. Oktober 2024 hat die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-N) darüber entschieden.
Mit dem Ja der SGK-N zu den Kostenfolgemodellen ist es nun umso wichtiger, dass das Parlament in der Wintersession (2. – 20. Dezember 2024) mit seinem Entscheid Weitsicht beweist und dazu beiträgt, dass die Versorgung mit Medikamenten in der Schweiz langfristig gestärkt und erhebliche Kosteneinsparungen erreicht werden können.
Genauso wichtig ist, dass es betreffend Preisregulierung die richtigen Weichen stellt. Denn nur mit einer geschickten Regulierung lässt sich eine lückenlose Versorgung sicherstellen. Demgegenüber gefährdet eine undifferenzierte Preisregulierung die Versorgung für die Patienten und die Planungssicherheit für die Firmen.
Lesen Sie mehr dazu in unseren beiden vips Positionspapieren
- einmal zu den Kostenfolgemodellen (wie auch den weiteren Massnahmen des Kostendämpfungspakets 2 –> moderne Preisfestsetzung, Umsetzung von Preismodellen, Vergütung ab Tag 0)
- und einmal mit Fokus auf der Differenzierten WZW Überprüfung
Wir wünschen eine interessante Lektüre und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.


